Wohnraumuhren als Hingucker

Wohnraumuhren als HinguckerUm bei der Einrichtung der eigenen Wohnung starke Akzente zu setzen, bedarf es gar nicht immer einer großen Veränderung oder einem großen Aufwand. Schon kleine Details eignen sich hervorragend, um das eigene Heim noch persönlicher zu gestalten. Während Bilder, Pflanzen etc. schon längst als Dekogegenstände gelten, ist nun auch eine etwas praktischere Variante auf dem Vormarsch, nämlich die Wanduhr. Längst ist eine Wanduhr nicht mehr nur ein Zeitmesser, der außer hilfreich zu sein, nichts kann. Im Gegenteil, bei den Wohnraumuhren von heute steht das Design oftmals im Vordergrund. So kann sie im Raum als Blickfang dienen. Höchste Zeit also sich mal die verschiedensten Alternativen anzuschauen.

Für das natürliche Wohnen

Zu den Klassikern unter den Wanduhren zählen noch immer Modelle aus Holz. Neben den schlichten Modellen mit Quarzwerk und ohne viel Drumrum sind auch die etwas pompöseren Regulateure eine gute Wahl. Sie sind meistens mit einem mechanischen Pendelwerk ausgestattet und besitzen ein großes Holzgehäuse. Wie bei allen mechanischen Uhren stehen auch hier die Qualität und somit die Langlebigkeit im Vordergrund. Sie eignen sich dadurch sogar als echtes Erbstück, das von Generation zu Generation weitergegeben werden kann. Die eindrucksvollen Regulateure, die es unter anderem von Kieninger oder AMS gibt, passen gut zum Vintage-Stil oder aber können einen einzigartigen Kontrast zu einer sehr modernen Einrichtung bieten. Sämtliche Wanduhren aus Holz fügen sich natürlich perfekt in einen Stil ein, der von Naturtönen und natürlichen Materialien geprägt wird. Auch Schieferuhren, wie es sie z. B. von dem Hersteller Vaerst gibt, passen ebenfalls in ein natürliches Ambiente.

Moderne Wanduhren mit dem gewissen Etwas

Wer es lieber etwas aufregender mag, der wird an den vielen modernen Wanduhren Gefallen finden. Form, Farbe und Material sind kaum noch Grenzen gesetzt. Die Marke van Gosen produziert beispielsweise Uhren, bei denen ein Motiv auf eine Metallplatte gedruckt wird. Besonders intensive Farben entstehen so. Und die innovativen Motive ersetzen locker jedes Wandbild. Ebenfalls im Trend sind Uhren in knalligen Farben. Wer es gerne bunt mag, findet bei Herstellern wie Karlsson mit Sicherheit die richtige Wanduhr. Diese Modelle stechen natürlich sofort ins Auge und hauchen einem schlichten Hintergrund leben ein.

Design oder Nutzen?

Wem das Aussehen der Uhr vielleicht weniger wichtig ist, der kann sich auch an den Bedürfnissen orientieren, für die die jeweilige Wohnraumuhr entwickelt wurde. Für das Arbeitszimmer gibt es sogenannte Bürouhren, die besonders leicht ablesbar sind und oft zusätzliche Funktionen, wie weitere Zeitzonen anzuzeigen, bieten. Im Schlafzimmer sind geräuschlose Uhren, bei denen das Ticken des Sekundenzeigers wegfällt, eine gute Wahl. Natürlich gibt es auch verspielte Modelle, die extra für Kinder entwickelt wurden. Jacque Farel ist beispielsweise für seine fantasievollen Kinderuhren bekannt. Und für die Küche und das Bad gibt es spezielle Küchen- und Baduhren, die Dampf und Spritzern standhalten. Auch in diesen speziellen Kategorien sind interessante Designs vorhanden, die aus einer Uhr eben wirklich mehr machen, als nur einen praktischen Gegenstand.

Letztlich gilt bei einer Wanduhr, dass Nutzen und Design oft zusammenpassen. Es gilt, zu überlegen, was genau von der Uhr erwartet wird und wo sie später hängen soll. Was gerne eben auch mal nicht der praktische Platz über der Tür sein darf, sondern auch mitten über dem Sofa. Denn auch eine Wanduhr kann eben als Designelement überzeugen.

Bild: pixabay.com

 
 

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